Chronik
Die ersten Jahre
Tischtennis wurde in Kerpen und Umgebung sicherlich auch schon
vor dem 2. Weltkrieg gespielt. Der erste offizielle Verein im
Erftkreis aber wurde im Herbst 1948 der TTC 1948 Mödrath. In der
Gründungsurkunde heißt es "Am 28. November 1948 Vormittag um 11
Uhr beschlossen die Sportskameraden Peter Haves, Helmut Heubach,
Heinz Hungenberg, Heinz Jacob, Hermann Kaldenbach, Karl Otto,
Hans Puderbach und Josef Wingen die Gründung eines
Tischtennisclubs unter dem Namen TTC 48 Mödrath". Vorausgegangen
war ein fehlgeschlagener Versuch, innerhalb des Vereins ESV
Jugend 1919 Mödrath eine Tischtennisabteilung zu gründen. Dieser
Antrag wurde mit der Begründung abgelehnt, dass es sich doch
lediglich um Neulust handele und eine Tischtennisabteilung keine
Zukunft habe...
Kurzerhand wurde daraufhin der TTC 48 Mödrath im
Vereinslokal Fritz Uhles am Bahnhof in Mödrath ins Leben gerufen.
Während der Fußballclub ESV Jugend 1919 Mödrath, der den
Tischtennisspielern bekanntlich keine Zukunft bescheinigte,
bereits seit über 30 Jahren nicht mehr existiert, besteht der
Tisch-Tennis-Club 1948 Mödrath im Jahre 2001 bereits 53 Jahre.
Das Startkapital des Vereins betrug 85 DM, was in
Anbetracht der Währungsreform ohne Zweifel eine Menge Geld war. Man
kaufte sich eine Tischlerplatte und ein freundlicher Schreinermeister
und ein dem neuen Verein ebenso freundlich gesonnener Malergeselle
machten daraus einen wettkampftüchtigen Turniertisch. Ein weiterer
Gönner stiftet noch das fehlende Untergestell. Ein Netz für 4 DM, ein
paar Schläger (darunter einige selbst gezimmerte "Brettchen") und einige
mehr oder weniger "eiernde" Tischtennisbälle kamen hinzu, was die
Betroffenen jedoch nicht weiter störte, denn schließlich ging es ihnen
um den Spaß.
Die Aufnahme in den Westdeutschen-Tischtennis-Verband
erfolgte im Januar 1949 mit der Zuordnung in den damaligen Kreisverband
Köln. Auf Initiative des TTC Mödrath wurde 1962 der Kreisverband
Bergheim (heute Erftkreis) gegründet.
Der damalige 2.500 Einwohner große Ort
Mödrath, unter anderem als Eisenbahn-Knotenpunkt und Verschiebebahnhof in den
letzten Kriegstagen von den Militärs als überaus wichtigen strategischen Punkt
angesehen, war einige Wochen hart umkämpft und wurde dadurch erheblich zerstört.
Der TTC musste sich deshalb mit den beengten Räumlichkeiten in der
Vereinsgaststätte Fritz Uhles (hier konnte lediglich ein Tisch aufgestellt
werden) zufrieden geben. Da durch den Krieg auch alle übrigen Säle in der
Gemeinde nicht benutzbar waren, blieb eine Aufwärtsentwicklung zunächst nur ein
Wunschtraum. Vorerst konnte auch nicht an die Gründung einer für den Verein so
überaus wichtigen Jugendabteilung gedacht werden. Gerade aber das Bemühen um die
Jugend war immer das Hauptanliegen der Gründungsmitglieder gewesen. Nicht
zuletzt deswegen, weil alle acht nicht nur ihre besten Jugendjahre in der
schrecklichen Kriegszeit opfern mussten, sondern darüber hinaus auch mit
körperlichen und seelischen Schäden aus Gefangenschaft bzw. Internierung so nach
und nach heimkehrten.
Erst 1950 erfolgte die Gründung einer
Jugendabteilung und 2 Jahre später kam es auch zur Einrichtung einer Damen- und
Mädchenabteilung. Die Mitgliederzahl stieg stetig und war Ende 1956 auf rund 50
angewachsen. Für den Trainingsbetrieb und die Teilnahme von fünf Mannschaften an
den Verbandsspielen war das Spielen an nur einem Tischtennistisch recht
problematisch. Da auch weiterhin die jahrelange intensive Bemühung um die
Nutzung der Schulaula auf dem Giersberg bei der Gemeinde, beim Amt bis hin zum
Regierungspräsidenten erfolglos blieb, war der Verein gezwungen, einen
Aufnahmestopp festzulegen. Glücklicherweise dauerte dieser Zustand nur wenige
Monate, denn Anfang 1957 konnte der TTC in den zwischenzeitlich notdürftig
renovierten großen Saal der Gaststätte Adolf Keymer an der Hauptstrasse
einziehen. Hier war Platz für 3 Tische zum Training und für den Wettkampf
reichte es zumindest für 2 Tische. Sowohl zuvor in der Gaststätte Fritz Uhles
als nun auch die Gaststätte Adolf Keymer stellten die Räumlichkeiten kostenlos
zur Verfügung. Dafür an dieser Stelle nochmals vielen Dank!
Dann kam die schwere Zeit der Ortumsiedlung. Die
bereits Anfang der 50er-Jahre aufgetretenen Gerüchte, der Ort Mödrath
müsse dem Braunkohletagebau weichen, bewahrheiteten sich zum Leidwesen
der Bevölkerung und wurde schließlich Mitte der 50er-Jahre zur bitteren
Gewissheit. Damit erklärte sich auch, warum damals jeglicher Hausneubau,
Straßenerneuerung und nicht zuletzt auch die Renovierungen der in der
Gemeinde vorhandenen vier Gaststätten-Säle stagnierte bzw. überhaupt
nicht in Angriff genommen wurde.
Da der Braunkohleabbau immer weiter voranschritt und
auch bereits den Ort erreichte und somit der Abriss des Keymerschen
Saales kurz bevorstand, erhielt der TTC 1959 endlich die Genehmigung des
Regierungspräsidenten zur Nutzung der Schulaula am Giersberg. Hier konnte zwar an 4 Tischen gespielt
werden, doch nahm die Mitgliederzahl von Monat zu Monat ab. Wie bereits erwähnt
war die Zeit der Abbaggerung und der damit verbundenen Ortumsiedlung für jeden
Ortsverein ein großes Problem. Die Einwohner Mödraths wurden in Zuge der
Umsiedlung mal hier hin, mal dort hin verstreut. Bergarbeiter zogen näher an
ihren Arbeitsort heran, Landwirte erhielten in anderen Gegenden der
Bundesrepublik eine neue Existenz und die rund 120 Eisenbahner-Familien
siedelten fast geschlossen nach Horrem um. Zu dieser Zeit zählte der TTC Mödrath,
der vor der Umsiedlung rund 50 Mitglieder umfasste, gerade noch 15 Mitglieder.
Statt wie bisher mit 5 Mannschaften war man praktisch von heute auf morgen nur
noch mit einer Mannschaft auf Verbandsebene vertreten.
Der Umzug von Alt-Mödrath nach Neu-Mödrath
erfolgte Ende 1961 - und zwar in die Turnhalle der Albertus-Magnus-Strasse.
Nunmehr konnte sich der Verein wieder intensiv um neue Mitglieder, insbesondere
um jugendlichen Nachwuchs, kümmern. Die Bemühungen waren von Erfolg gekrönt und
innerhalb von 2 Jahren stieg die Mitgliederzahl auf stolze 150 im Jahre 1963 an.
Dreizehn Jahre später siedelte der TTC in die neue Großsporthalle am
Tagesheimgymnasium Kerpen an der Phillip-Schneider-Strasse um und ab Januar 1976
stieg die Zahl der Mitglieder stetig an und hat sich seit Jahren auf rund 260
zumeist aktive Mitglieder eingependelt. Mit durchweg 30 bis 36 an
Verbandsspielen teilnehmenden Mannschaften gehört der TTC 1948 Mödrath
sicherlich auch zu den mitgliederstärksten und aktivsten Tischtennisvereinen im
westdeutschen Verbandsgebiet...
Besondere Erfolge
1965
Der TTC 1948 Mödrath wird Westdeutscher Pokalsieger der Damen
(Bezirksliga) mit Lies Jansen, Adele Grabowitz und Beate Kokisch
mit 5:1 gegen SC Westfalia Herne (Westfalen). Im gleichen Jahr
Aufstieg in die Damen-Landesliga. Seit diesem Zeitpunkt ist die
1. Damen-Mannschaft ununterbrochen in einer Verbandsklasse des
WTTV. Heute befindet sich die 1. Damen in der Oberliga und die
2. Damen in der Landesliga.
1967
Marita Heinrichs und Astrid Vöhls erreichen den 3. Platz im
Schülerinnen-Doppel in Duisburg-Kaiserau bei den Westdeutschen
Einzelmeisterschaften.
1971
Der TTC 1948 Mödrath wird Westdeutscher Mannschaftsmeister der
Schülerinnen im Endspiel gegen den TTV Metelen (3:0) mit Margret
Aussem und Elke Lienig. Im gleichen Jahr Platz 2 im WTTV-Pokal.
Vor 1971 erreichten die Schülerinnen mehrere Male die Endrunde
der letzten vier Mannschaften, wie auch in den Jahren 1989-1992.
1974
Wilma Ecken (jetzt Hungenberg) erreicht in Kaiserau zusammen mit
Anette Kranz (SC Germania Reusrath) den 3. Platz im
Schülerinnen-Doppel bei den Westdeutschen Einzelmeisterschaften.
Hans-Josef Peters wird DTTB-Ranglistensieger der Schüler und
mehrfacher Schüler-Nationalspieler. Nach seinem Wechsel zum
Bundesligisten TTC Jülich wurde Peter 1976 Westdeutscher und
Deutscher Meister der Jugend.
1979
Petra Grabowitz wird Westdeutsche Meisterin im Mixed mit Dirk
Eulenberg (TTVg Eil) und im gleichen Jahr erreicht sie mit
Simone Tix (TTC Bärbroich) den 3. Platz im Mädchen-Doppel bei
den Deutschen Jugendmeisterschaften in Wörth.
1984
Der TTC 1948 Mödrath wird Westdeutscher Mannschaftsmeister der
Mädchen mit Beate Hartl, Angelika Linke, Andrea Maubach und
Claudia Weber. Im gleichen Jahr erreichen sie auch den 2. Platz
im WTTV-Pokal. 1975 und 1976 jeweils Platz 2 im
Mannschaftswettbewerb des WTTV.
Manfred Esch wird Westdeutscher Mini-Meister und anschließend
in Uslar (Niedersachsen) Dritter beim Bundesturnier.
1985
Dirk Grabowitz erreicht mit Ulla Rothmann (SSVg Steinhagen) den
3. Platz im Mixed bei der Westdeutschen Einzelmeisterschaften
der Jungen und Mädchen.
1991
Janine Kreuz wird mit Irene Lauber (TTC RG Porz)
Westdeutsche-Vizemeisterin im Mädchen-Doppel.
1981 - 1998
In der Zeit von 1981 bis 1998 wurde der mittlerweile verstorbene
Jürgen Ponsens 5 mal Bezirksmeister der Senioren-Klasse I, 2 mal
Bezirksmeister der Senioren-Klasse II und 6 mal Bezirksmeister
der Senioren im Doppel. Darüber hinaus wurde er 5 mal
Senioren-Kreismeister, 3 mal Kreismeister der A-Klasse sowie 4
mal Kreismeister im Doppel.
2003
Erstmals schafft einer Mödrather Mannschaft den Aufstieg in die
Regionalliga. Petra Schon, Monika Küsters, Eva-Maria Hungenberg
und Petra Grabowitz schaffen dieses Kunststück in ihrem 9.
gemeinsamen Jahr!
1948 - 2008
Insgesamt konnten Sportler des TTC 1948 Mödrath etwa 250 erste
Plätze bei Kreismeisterschaften und über 100 erste Plätze bei
Bezirksmeisterschaften gewinnen.
Wichtige Ereignisse
1948
28.11.
Vereinsgründung mit dem Vorstand:
Heinz Jacob, 1. Vorsitzender, Geschäftsführer, Kassen- und
Jugendwart
Peter Haves, 2. Vorsitzender
Heinz Hungenberg, Beisitzer
1949
29.01.
Aufnahme des TTC 1948 Mödrath in den WTTV
02.02.
Erster Clubkampf gegen den TTC Horrem (3:6)
06./07.02.
Erster Wochenendausflug nach Kobern-Gondorf (Mosel)
07.10.
Erste Meisterschaftsspiele in Brühl-Vochem
TTC Vochem II - TTC 1948 Mödrath 9:0, TTC Vochem III
- TTC 1948 Mödrath 2:9
Damals noch möglich, heute wohl nicht mehr: Abfahrt mit dem
Fahrrad um 16:00 Uhr, Ankunft in Vochem 19:15 Uhr, 1. Spiel
um 19:30 Uhr, 2. Spiel um 21:00 Uhr, Ende 23:00 Uhr.
Anschließend gemütliches Beisammensein bis 2 Uhr früh.
Ankunft in Mödrath gegen 5:30 Uhr.
26.11.
Erstes Stiftungsfest
1950
Aufstieg in die 1. Kreisklasse, Kreisverband Köln, Gruppe 1:
Rapid Köln II, Arminia 09 Köln, Post SV Köln, VfL 99 Köln
III, TTC Brauweiler, TTC Martinswerk, TTC Horrem, TTF
Elsdorf, TTC Bedburg, TTC 1948 Mödrath
1952
Teilnahme des TTC 1948 Mödrath am Rosenmontagszug.
1954
31.10.
Erstes internationales Spiel in Maastricht
(Holland) gegen "Jongens-Gilde" Maastricht.
11.12.
Erweiterung des Vorstandes um einen weiteren Beisitzer, Hans
Puderbach
1955
11.03.
Erster großer Erfolg: Die Jugendmannschaft wurde
Gruppensieger in der Jugendklasse Köln.
1956
10.04.
Aufstieg in die 1. Kreisklasse.
05.08.
Fahrt nach Himmighofen (Taunus).
1957
19.02.
TT-Werbeveranstaltung im Saal der Gaststätte Adolf Keymer:
Eine Auswahl Köln/Bonn empfing die Nationalmannschaft aus
Schweden mit den Spielern Mellström (Schwedischer Meister),
Fliesberg (Vize-Weltmeister 1954), Groneryd, Borg und
Larsson vor 150 Zuschauern.
1959
28.-31.03.
Osterturnier u. a. mit BSG "Einheit" Messe Leipzig (ehem.
DDR), TuS 04 Himmighofen (Taunus), TSV 51 Düren und dem TTC
1948 Mödrath.
1959 - 1962
Ortumsiedlung wegen Braunkohle-Tageabbau von Alt-Mödrath in
den neuen Ort am nördlichen Stadtrand von Kerpen. Der
Spielbetrieb wurde mit 15 Mitgliedern aufrecht erhalten.
1962
10.02.
DTTB-Länderpokal der Damen. Endspiel Westdeutschland -
Niedersachsen in der neuen Turnhalle in Neu-Mödrath mit
Fernseh-Übertragung.
1967
08.05.
Auswahlspiel Westdeutschland - Nationalmannschaft von
Indonesien. Westdeutschland u. a. mit Wilfried Micke (Borussia
Dortmund), Karl-Heinz Scholl (Post SV Köln), Horst Boroviecz
(Post SV Köln) und der Deutschen Meisterin Agnes Simon (DSC
Duisburg-Kaiserberg).
1977
16.05.
Auswahlspiel CSSR - Westdeutschland. CSSR u. a. mit Orlowski
und Kunz.
1980
07.11.
Großer Herbstball des TTC 1948 Mödrath in der Mensa des
Gymnasiums mit den "Bläck Fööss" und der "Phönix-Pop-and-Showband"
aus Düsseldorf vor ca. 1.000 Besuchern.
16.12.
Tischtennis-Show mit Jacques Secretin, Vincent Purkart und
Claude Bergeret. Die berühmte "Secretin-Show" demonstrierte
75 Minuten lang vor 1.500 begeisterten Zuschauern in der
Sporthalle am Kerpener Gymnasium sportliche
Höchstleistungen. In einem Einlagespiel unterlagen Petra
Grabowitz (TTC 1948 Mödrath) und der deutsche
Rekord-Internationale Wilfried Lieck (TTC Plaza Altena) dem
französischen Meisterpaar Claude Bergeret/Secretin in zwei
Sätzen. Die Franzosen wurden 1977 in Birmingham Weltmeister
im Mixed.
1988
10.12.
Jubiläums-Ball zum 40-jährigen Vereinsbestehen in der Mensa
des Gymnasiums. Vorher fand ein internationales
Mannschaftsturnier mit 28 Mannschaften aus Belgien,
Luxemburg, Holland und Deutschland statt.
1992
06./07.06.
Deutsche Jugendmeisterschaften in der Großsporthalle Kerpen.
1998
12./13.06.
Festkommers zum 50-jährigen Bestehen des Vereins im Rathaus
Kerpen mit anschließendem Jubiläumsball in der Jahnhalle in
Kerpen mit vielen Gästen aus Sport, Gesellschaft und
Politik. Im Vorfeld fand selbstverständlich auch ein
internationales Jubiläumsturnier auf dem Programm.
2008
13./14.11.
Jubiläumsfeier zum 60-jährigen Bestehen des Vereins. Zuvor
fand das schon fast traditionelle Freundschaftsturnier mit unseren eingeladenen
Gästen aus Nijlen statt.
Darüber hinaus...
Seit der Vereinsgründung war der TTC 1948 Mödrath siebenmal
Ausrichter von Kreis-Einzelmeisterschaften und dreimal von
Bezirksmeisterschaften der Jugend. Dazu stand der Verein dem
WTTV immer für die Übernahme von Ranglisten- und
Sichtungsturnieren zur Verfügung. Viermal war der TTC 1948
Mödrath Ausrichter von Endrunden um die Westdeutsche
Mannschaftsmeisterschaft der Jugend, Schüler und
Schülerinnen. Je einmal richtete der TTC die Finalrunde im
WTTV-Jugendpokal, die Westdeutsche Jugendendrangliste sowie
die Deutsche Jugendmeisterschaft aus.
Ergebnis-Archiv Diese Rubrik wurde vom Sportkameraden Willi Roth ins Leben
gerufen, der sich die Mühe gemacht hat und alle ihm vorliegenden
Spielberichte seit dem Jahre 1948 (!) ausgewertet hat.
Zur Zeit tragen Mannschaften des TTC 1948 Mödrath jährlich ca.
250 - 270 Wettkämpfe aus. Die unten angegebenen Zahlen spiegeln
nicht die Anzahl der einzelnen Spiele wieder, sondern die der
Wettkämpfe! Pro Wettkampf bestreitet jeder Spieler 2 - 3 Spiele.
Diese Statistik dient dazu, auch die Leistung und das Engagement
derjenigen zu würdigen, die
nicht als Spitzensportler im Mittelpunkt
stehen. Denn nicht nur die Spieler der beiden ersten
Senioren-Mannschaften sind für den Verein wichtig, sondern auch
diejenigen, die über all die Jahre hinweg zu ihrem Verein
standen! Ferner zeigt sich die durchweg gesunde Struktur des
Vereins. Denn nur wer sich wirklich wohl fühlt, bleibt dem
Verein lange erhalten...
| Vorab ein paar
interessante Zahlen im Überblick (28.11.1948 -
30.11.2008 // 60 Jahre TTC) : |
| Wettkämpfe: |
12.997 |
|
| gewonnen: |
7.641 |
58,79 % |
| verloren: |
4.282 |
32,95 % |
| unentschieden: |
1.074 |
8,26% |
| |
| Davon
waren internationale Freundschaftsspiele: |
|
Wettkämpfe: |
503 |
|
|
gewonnen: |
308 |
61,23 % |
|
verloren: |
121 |
24,06 % |
|
unentschieden: |
74 |
14,71 % |
|
Die Gegner kamen aus: Belgien,
Luxemburg, Niederlande, Österreich, Schweiz,
|
|
Schweden, Finnland, Peru und
Myanmar (bis 1989: Birma) |
Das komplette Ergebnis-Archiv könnt Ihr auch in der Rubrik Downloads
herunterladen.
Sollte jemand Sonderwünsche haben, wie zum Beispiel "Wie
viele Spiele hat mein Vater für den TTC Mödrath gemacht?",
so kann er sich gerne an den Sportkameraden Willi Roth wenden.
Für Rückfragen steht er jederzeit zur Verfügung.
Vereinsmeister Seit 1949 finden meist am Totensonntag die
Vereinsmeisterschaften des TTC 1948 Mödrath statt. Da vor über
50 Jahren einen Wanderpokal für die Herren-A-Klasse gestiftet
wurde, auf den Jahr für Jahr der Clubmeister eingraviert wird,
sind uns alle bisherigen Gewinner dieser Trophäe bekannt.
Siegerlisten der anderen Klassen sind mir noch nicht unter
die Augen gekommen. Wer mir solche liefern kann, möge es bitte
tun.
Bis dahin müssen wir aber mit dem leben, was uns dieser
Wanderpokal verrät...
|
Jahr |
Herren-A-Clubmeister |
|
Bestenliste |
|
1949 |
K. Heinrichs |
|
D.
Grabowitz |
12 Titel |
|
1950 |
H. Hungenberg |
|
F.
Hungenberg |
11 Titel |
|
1951 |
K. Heinrichs |
|
H.
Jansen |
8 Titel |
|
1952 |
H. Hungenberg |
|
J.
Ponsens |
4 Titel |
|
1953 |
H. Hungenberg |
|
H.
Hungenberg |
3 Titel |
|
1954 |
Banse |
|
A.
Algür |
2 Titel |
|
1955 |
Meyer |
|
G.
Grabowitz |
2 Titel |
|
1956 |
Meyer |
|
K.
Heinrichs |
2 Titel |
|
1957 |
H. Jansen |
|
Meyer |
2 Titel |
|
1958 |
H. Jansen |
|
R.
Janßen |
2 Titel |
|
1959 |
H. Jansen |
|
A.
Miesen |
1 Titel |
|
1960 |
H. Jansen |
|
Banse |
1 Titel |
|
1961 |
H. Jansen |
|
D.
Habicht |
1 Titel |
|
1962 |
H. Jansen |
|
E.
Hungenberg |
1 Titel |
|
1963 |
H. Jansen |
|
F.
Glagow |
1 Titel |
|
1964 |
H. Jansen |
|
G.
Baermann |
1 Titel |
|
1965 |
G. Grabowitz |
|
H.D.
Miesen |
1 Titel |
|
1966 |
F. Glagow |
|
J.
Kreuz |
1 Titel |
|
1967 |
F. Hungenberg |
|
J.
Schmidt |
1 Titel |
|
1968 |
G. Grabowitz |
|
G. Ruf |
1 Titel |
|
1969 |
J. Ponsens |
|
D.
Bell |
1 Titel |
|
1970 |
F. Hungenberg |
|
M.
Jerosch |
1 Titel |
|
1971 |
J. Ponsens |
|
G.
Vaaßen |
1 Titel |
|
1972 |
J. Ponsens |
|
|
|
|
1973 |
F. Hungenberg |
|
|
|
|
1974 |
F. Hungenberg |
|
|
|
|
1975 |
F. Hungenberg |
|
|
|
|
1976 |
E. Hungenberg |
|
|
|
|
1977 |
F. Hungenberg |
|
|
|
|
1978 |
F. Hungenberg |
|
|
|
|
1979 |
J. Ponsens |
|
|
|
|
1980 |
F. Hungenberg |
|
|
|
|
1981 |
F. Hungenberg |
|
|
|
|
1982 |
F. Hungenberg |
|
|
|
|
1983 |
D. Grabowitz |
|
|
|
|
1984 |
F. Hungenberg |
|
|
|
|
1985 |
D. Grabowitz |
|
|
|
|
1986 |
D. Habicht |
|
|
|
|
1987 |
D. Grabowitz |
|
|
|
|
1988 |
D. Grabowitz |
|
|
|
|
1989 |
D. Grabowitz |
|
|
|
|
1990 |
D. Grabowitz |
|
|
|
|
1991 |
D. Grabowitz |
|
|
|
|
1992 |
A. Miesen |
|
|
|
|
1993 |
R. Ruf |
|
|
|
|
1994 |
J. Kreuz |
|
|
|
|
1995 |
H.D. Miesen |
|
|
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|
1996 |
A. Algür |
|
|
|
|
1997 |
A. Algür |
|
|
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1998 |
G. Baermann |
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|
|
|
1999 |
D. Grabowitz |
|
|
|
|
2000 |
D. Grabowitz |
|
|
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|
2001 |
D. Grabowitz |
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2002 |
R. Janßen |
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|
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|
2003 |
J. Schmidt |
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|
|
|
2004 |
R. Janßen |
|
|
|
|
2005 |
D. Bell |
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|
|
|
2006 |
D. Grabowitz |
|
|
2007 |
M. Jerosch |
|
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2008 |
D. Grabowitz |
|
|
2009 |
G. Vaaßen |
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Wir gedenken unseren verstorbenen Mitgliedern...
|
Heinz Jacob
(Gründungsmitglied)
Heinz
Hungenberg (Gründungsmitglied)
Hermann
Kaldenbach (Gründungsmitglied)
Josef Wingen
(Gründungsmitglied)
Hans
Puderbach (Gründungsmitglied)
Günther
Grabowitz
Werner Appel
Peter Floss
Mathias
Falderbaum
Jürgen
Ponsens
Henning Henke
Hans Jansen
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